Pro­gramm Feri­en­hort

Fra­ge: Wie wer­den Pro­gram­me und Aus­flü­ge in der Feri­en­be­treu­ung geplant und kom­mu­ni­ziert?

Ant­wort der Schul­lei­tung: Die Feri­en­be­treu­ung ist als ganz­tä­gi­ges Betreu­ungs­an­ge­bot kon­zi­piert. Wir arbei­ten stu­fen- und standort­über­grei­fend. Eine Grob­pla­nung wird zwar erstellt, jedoch bewusst nicht im Vor­aus kom­mu­ni­ziert, da wir uns Spon­ta­nei­tät und Fle­xi­bi­li­tät vor­be­hal­ten möch­ten – abhän­gig von Wet­ter, Grup­pen­kon­stel­la­ti­on und den Bedürf­nis­sen der Kin­der.
Uns ist wich­tig, dass die Kin­der ihre eige­nen Bedürf­nis­se ein­brin­gen und das Pro­gramm aktiv mit­ge­stal­ten kön­nen. Je nach Alters­stu­fe und Grup­pen­dy­na­mik kann es daher vor­kom­men, dass zwei unter­schied­li­che Ange­bo­te par­al­lel statt­fin­den. Unter «Ange­bo­ten» ver­ste­hen wir auch, dass Kin­der auf Wunsch ein­fach ein­mal in der Betreu­ung blei­ben, spie­len oder basteln kön­nen.
Der ganz­tä­gi­ge Cha­rak­ter des Feri­en­horts ist zen­tral, da Unter­brü­che den Ablauf und das gemein­sa­me Erleb­nis für alle Kin­der erschwe­ren.